Natürlich soll man sich nicht motivieren bis zum Umfallen. In Zeiten des Optimierungswahns soll jeder gut funktionieren und Schwächen mit Pillen und Mantras bekämpfen. Sowieso der Kampf, Kampf gegen den Krebs, Kampf gegen den inneren Schweinehund, Kampf gegen die Welt. Aber das ist doch Quatsch, wir sind keine Maschinen!

Wichtig ist meines Erachtens das Gleichgewicht. Das meine ich nicht esoterisch, sondern ganz einfach: wer ausgeglichen ist, ist auch motiviert, hat weniger Frust und kommt besser voran. Die Mitmenschen nerven weniger und wenn der Vorgesetzte schlecht drauf ist, perlt das an einem ab. Wie aber ist man ausgeglichen? Ein großes Geheimnis gibt es nicht, wir wollen hier auch keine Lifestyle-Tipps geben. Wir möchten gerne Eure Meneinung dazuhören. Wie schafft ihr es in der Waage zu bleiben, damit der Arbeitsalltag euch nicht überrollt? Wo holt Ihr Euch Kraft her? Wie motiviert Ihr Euch, morgens aufzustehen und einen neuen Tag zu begrüßen?

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